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Ministranten nahmen an der Landeswallfahrt zu Ehren der Gottesmutter teil
Erlebnisreiche zwei Tage in München

Zum 100-jährigen Jubiläum der Ernennung der Heiligen Maria zur Schirmherrin Bayerns feierten die Katholiken der sieben bayerischen Diözesen auf den Münchner Marienplatz ihre Landespatronin mit einer Sternenwallfahrt. In den Kreis der 7000 Katholiken mischte sich auch eine Abordnung der Ministranten aus Eslarn, die mit Begleitern zu Ehren der Patrona Bavariae zu einem zweitägigen Aufenthalt nach München angereist waren.
Der "Weg mit Maria" führte von der zu Ehren der Gottesmutter geweihten Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" in Eslarn zur Mariensäule in München. Mit dem Leitgedanken „Mit Maria auf dem Weg – mitten im Leben“ erinnerten die bayerische Katholiken an der 1638 eingeweihten Mariensäule nicht nur an einem symbolträchtigen Ort, sondern vor allem an die "stärkste Frau Bayerns". Im Jahre 1917 gewährte der Papst Benedikt XV. den bayerischen Katholiken das Recht zur Feier des Festes Patrona Bavariae. Seit 2011 bereiteten sich die bayerischen Diözesen mit alljährlichen Wallfahrten auf das hundertjährige Jubiläum vor, die in der Sternwallfahrt zum Marienplatz den krönenden Abschluss fand. Die Eslarner Abordnung war mit dem Zug in die Landeshauptstadt angereist und fand nach einer U-Bahnfahrt im Kirchenzentrum ein bequemes Quartier. Gemeinsam mit Hilfe der ortsansässigen Gastronomie garantierten die Veranstalter beste Verpflegung. Zudem gewährte der hellblaue Pilgerschal den Mädels und Jungs aus den Bistümern freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr. Noch am Freitag stand zu Beginn eine Maiandacht und vielfältige Veranstaltungen wie Workshop, Kino und Fackelshow. Die Minis um Oberministrant Peter Hummer erlebten mit ihren Begleiterinnen beim Besuch einer Jugenddisco unvergessene Stunden und rockten mit den zahlreichen Jugendlichen den Odeonsplatz. Am Samstagvormittag unternahmen einige eine Stadtbesichtigung und nachmittags zogen die 800 Ministranten aus den bayerischen Bistümern mit weiteren 7000 Frauen, Männern und Jugendlichen sternförmig zur Mariensäule am Marienplatz und bewiesen solidarischen Gemeinschaftsgeist. Nach einem Festgottesdienst und der Marienweihe durch Erzbischof Kardinal Reinhard Marx im Beisein der Bischöfe machten sich die Jugendabordnungen wieder in ihre Pfarreien auf den Heimweg. Die Begleiterinnen Inge Werner und Diana Schaller lobten die Disziplin ihrer "Schützlinge". Bild Inge Werner, Text Karl Ziegler


Sechs neue Gottesdiener in der Pfarrei
Die Gemeinschaft der Gottesdiener verstärken sechs neue Ministranten/innen. Einen herzlichen Dank für die Bereitschaft zum Dienst am Altar richtete Pfarrer Erwin Bauer an Eileen Freisleben, Christian Hammerl, Lukas Hansl, Lily Reindl, Sebastian Werner und Maria-Georgina Zangl, sowie an deren Eltern für die Unterstützung. Bevor die Neuanfänger ein liturgisches Gewand tragen dürfen, erklärt Pfarrer Bauer den Ablauf einer Messfeier. Die Kinder erfahren die verschiedenen liturgischen Riten, Farben, Zeichen und Symbole und lernten, wann und wie sie in der Liturgie zur Anwendung kommen. Der Geistliche ist sich sicher, dass sein junges "Gefolge" den interessanten Dienst mit vollem Engagement ausüben und auf seine Gottesdiener Verlass sein wird. "Sollte jemand zum eingeteilten Dienst nicht anwesend sein können, bitte einfach anrufen und eventuell einen Ersatz vorschlagen" so die Bitte an alle Minis. Die Mini-Stunde für alle Neulinge finden jeden Mittwoch statt, wobei in der Ferienzeit die Treffen entfallen. Das "irdische Bodenpersonal" unterstützt die Pfarrgemeinde nicht nur bei kirchlichen Diensten, sondern vertritt die Pfarrei in einheitlichen Shirts auch bei sportlichen und geselligen Veranstaltungen. Zum Dank für die christliche Bereitschaft organisiert Pfarrer Erwin Bauer alljährlich ein kurzweiliges Jahresprogramm mit Ausflügen und Kinobesuchen. Bild und Text Karl Ziegler
Der Dienst der Minis und Sänger in der Kirche lohnt sich
Fahrt nach Leipzig aus der Kirchenkasse finanziert

"Unsere Ministranten/innen und jugendlichen Chorsänger/innen leisten das ganz Jahr in unseren Pfarreien einen ehrenamtlichen Dienst und als Belohnung und Anerkennung organisierten wir für alle aus der Kirchenkasse einen Tagesausflug nach Leipzig" stellten Pfarrer Erwin Bauer aus Eslarn und Pfarrer Willi Bauer aus Tännesberg übereinstimmend fest. Nach dem Motto "Der Natur und Tierwelt auf der Spur" starteten die Pfarreien mit dem Wolfbus am frühen Morgen gemeinsam mit 48 Teilnehmern zu einem der schönsten Tierparks in Europa. Beim mehrstündigen Rundgang durch den zoologischen Garten wurden die Kinder und Jugendlichen, sowie einige erwachsenen Begleiter/innen aus Tännesberg und Eslarn am Eingang von den ersten Koalas in einem nachempfundenen Eukalyptuswald begrüßt. Die Minis und der Jugendchor bewunderten rund 850 Tierarten in naturnah gestalteten Lebensräumen und hörten, dass sich der Tierpark durch weltweite Zuchtprogramme für artgerechte Tierhaltung, für Artenschutz und Auswilderungsprojekte einsetzt. Die Gottesdiener streiften durch sechs aufregende Themenwelten und entdeckten auf ihrer Safari Löwen, Tiger und Leoparden. In der Affenanlage Pongoland kreischten Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas und im Gondwanaland tauchten die Minis und Sänger in einen tropischen Regenwald mitten in Leipzig ein. "Der Tropenwald mit den 500 Pflanzen und 140 Tieren war eines der Highlights" schwärmte Pfarrer Erwin Bauer. Auf den Dschungelpfaden und bei einer Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss Gamanil konnten die Besucher aus beiden Pfarreien den Regenwald mit allen Sinnen spüren. Nach den tollen Eindrücken im Zoo luden die Priester zu einer Andacht und Führung in die neue katholische Propsteikirche "St. Trinitatis" gegenüber dem neuen Rathaus ein. Im Anschluss bummelte die Abordnung durch die Altstadt und besichtigte die Nikolai- und Thomaskirche, wo auch das Bachdenkmal steht. Dabei begaben sich die Minis und jungen Chorsänger am Gewandhaus auf die Spuren des weltberühmten Thomanerchors, der unter anderen aus rund 100 Thomanern im Alter von 9 bis 18 Jahren besteht und deren bekanntester Thomaskantor Johann Sebastian Bach war. Noch auf der Heimfahrt und zu Hause bei den Eltern schwärmten die Kinder und Jugendlichen von den erlebten Eindrücken. Bild Pfarrer Bauer, Text Karl Ziegler

Pizza für alle von den Oberministrantinnen

Eslarn. Eine gelungene Backaktion feierten die Oberministrantinnen Hannah Helm, Marie Hummer, Anna-Lena Klug und Maria Wazl um Chefministranten Peter Hummer. Schnell sprach sich das erstmalige Vorhaben unter den jüngeren Minis herum, dass die größeren Gottesdiener zu einem kostenlosen kulinarischen Imbiss ins Pfarrheim einladen. Auf dem Speiseplan standen verschieden belegte Pizzen, für deren Teig und Beilagen kostenlos die Mütter der Hobbyköchinnen vorab gesorgt hatten. Die Gottesdiener tauschten das Weihrauchfass mit dem Küchenmesser und der Teigwalze, schnipselten fleißig die Beilagen und walkten den fertigen Teig. Der "Hahn im Korb" Peter Hummer war in der Pfarrheimküche stiller Beobachter, da die Mädels das Backen als reine Frauensache halten. Aufgrund der 18 anwesenden Minis und des mächtigen Hungers waren fünf Backbleche mit Pizzen erforderlich. Ohne die Vorarbeit der Mütter wäre dies zeitlich nicht zu schaffen gewesen. Da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, durften nach dem Teigausrollen und bestreichen mit Soßen alle Minis den Pizzateig verschieden mit Ananas, Paprika, Käse, Schinken und Salami belegen. Während die Pizzen im Ofen schmorrten, beschäftigten sich die Mädels und Jungs an den Tischen mit unterschiedlichen Gesellschaftsspielen wie Monopoly, Siedler und Kosmos. Anschließend durfte jeder pünktlich zum Mittagstisch einige Schnitten seiner Lieblingspizza verspeisen, so dass keiner zu kurz kam und jeder am Ende satt war. Für die kostenlosen Getränke hatte Oberministrantin Miriam Bauer vom Getränkemarkt ihrer Eltern Lydia und Georg Bauer gesorgt. Ein dickes Lob für die tolle Aktion und die Elternspenden kam bei einem Kurzbesuch im Pfarrheim nicht zuletzt von Pfarrer Erwin Bauer. Text und Bilder von Karl Ziegler

Beste Freunde Jesu
von Karl Ziegler

Die neuen Ministranten schlossen sich bei der Aufnahmefeier in der Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" mit dem Wort "FREUNDE" der großen Familie der Gottesdiener an. "Die Ministranten setzen damit ein Zeichen der Verbundenheit für Jesus zu dienen, der nicht auf einem Thron sitzt, sondern von sich selbst sagt, ich bin unter euch der größte Diener und euer bester Freund" stellte Pfarrer Erwin Bauer im Rahmen der Eucharistiefeier fest. Die Diener Gottes sind keine Knechte, sondern werden mit Respekt behandelt und von Jesus eingeladen. "Jesus will nur das Beste und seine Verbundenheit zeigen." Das Wort Freundschaft wurde von Kindererzieherin Christina Wagner ausgeschnitten und symbolisierte am Altar den treuen Zusammenhalt innerhalb der Minis. Erklärend wiesen die neuen Gottesdiener auf die Bedeutung der einzelnen Buchstaben hin. Das F steht für Füreinander, das R für miteinander Reden, das E für ewige Verbundenheit, das U für Unternehmen, das N für Nie verlierende Freunde, das D für Dankbarkeit und das E für ewig gute Freundschaft. Im Namen der Pfarrei dankte Pfarrer Bauer den neuen Ministrantinnen Veronika Klug, Lara Hansl und den Geschwistern Tina und Sonja Schösser für die Bereitschaft am Alter zu dienen. Einen Genesungswunsch richtetet der Geistliche an den erkrankten Neuministranten Gabriel Koch. Ein Dank ging auch an den Oberministranten Peter Hummer, der als leidenschaftlicher Gottesdiener ein Beispiel für Durchhaltevermögen gebe. Da dies alles ohne Unterstützung der Mamas und Papas nicht möglich wäre, richtete Pfarrer Bauer an alle Familien ein herzliches Vergelts Gott.

Ministrantenausflug 2016
Bei herrlichem Ausflugswetter machten sich 48 Ministranten, Kinder, Jugendchor und erwachsene Begleiter um Pfarrer Erwin Bauer aus den Pfarreien Tännesberg und Eslarn erstmals in einer Gemeinschaftsfahrt auf dem Weg zum Europapark "Rust" nach Baden Württemberg bei Freiburg. Eine angenehme Anfahrt im Wolfbus garantierte Busfahrer Helmut Brenner und tolle Stimmung während der Fahrt der Leiter des Kirchen- und Jugendchors Stefan Karl mit einem tollen Liederangebot. "Den Löwenanteil der Buskosten übernahmen die Pfarreien als Dank für die rührige ehrenamtliche Mitarbeit" ließ Pfarrer Bauer wissen. An der Kasse wurde der Gruppe mitgeteilt, dass die große Abordnung aus der Oberpfalz mit 500 Kilometern an diesem Tag die weitest angereiste Gruppe war. Die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen konnten in den 17 Themenbereichen aus über hundert Fahrgeschäften und mehreren Shows auswählen und kurzweilige Stunden verbringen. Der Streifzug führte in verschiedene "Länder" und europäische Themenbereiche mit landestypischer Architektur, Gastronomie und Vegetation und vermittelte ein bemerkenswertes Urlaubsambiente. Ein nasses Vergnügen lockte im Bereich "Island" mit der Holzachterbahn "Wodan" und in Griechenland mit der Wasserachterbahn "Poseidon". Mächtig Nervenkitzel kam bei der Bahn „Silver Star“ in Frankreich auf, die mit 73 Metern eine der höchsten Achterbahnen Europas ist. Gehörige Abkühlung gabs in Österreich bei einer Fahrt mit der „Tiroler Wildwasserbahn“ und im portugiesischen Themenbereich sorgte die rasante Wasserattraktion „Atlantica Supersplash“ für spritzige Erfrischung. "Wir werden diese gut funktionierende und harmonische Kooperation zwischen den Pfarreien Tännesberg und Eslarn auch zukünftig anbieten" stellte Pfarrer Erwin Bauer fest. Von Karl Ziegler
Neue Ministranten
Das Wort Ministrant stammt aus dem lateinischen "ministrare" und bedeutet "Einer der dient". Im Namen der Pfarrei konnte Pfarrer Erwin Bauer fünf neue Ministranten in der Gemeinschaft der Gottesdiener begrüßen. Ein herzliches Grüß Gott ging an Lara Hansl, Veronika Klug, Gabriel Koch, Sonja und Tina Schösser. Der Geistliche dankte für die Bereitschaft zum Dienst am Altar und ist sich sicher, dass sein junges "Gefolge" den interessanten Dienst mit vollem Engagement ausüben und auf alle Verlass sein wird. Ein Maxi-Info-Heftchen mit den Pflichten eines Gottesdieners soll "starke Minis" aus den Kindern machen. "Sollte jemand zum eingeteilten Dienst am Altar nicht anwesend sein können, bitte einfach anrufen und eventuell einen Ersatz vorschlagen" so die Bitte an alle Minis. Das "irdische Bodenpersonal von Gott" unterstützt nicht nur beim Gottesdienst, sondern vertritt die Pfarrei auch bei sportlichen und geselligen Veranstaltungen. Auf dem kurzweiligen Jahresprogramm stehen zudem Ausflüge und Kinobesuche. Das Zusammengehörigkeitsgefühl zeigen die Ministranten mit ihren einheitlichen T-Shirts. Da die Kinder und Jugendlichen werktags aufgrund schulischer Verpflichtungen ihr Ehrenamt in der Kirche nicht ausüben können, werden auch Erwachsene für den Dienst als Messdiener, vor allem für die Beerdigungen, gesucht. Von Karl Ziegler


Ratschen 2016
Die Ministranten sind in der Karwoche und an Ostern als Messdiener und mit der Brauchtumspflege "Ratsch´n" gefordert. Den Brauch möchte Pfarrer Erwin Bauer wie in den Vorjahren mit Leben erfüllen und ruft seine "jungen Mitarbeiter" zu den kleinen und großen Geräten. Ausgeübt werde das "Ratsch´n" anstelle der schweigenden Glocken am Karfreitag und Karsamstag zu den Gebets- und Gottesdienstzeiten. Gleichzeitig ziehen die Minis in Gruppen von Haus zu Haus und bitten um eine Dankesgabe. Der Erlös kommt uneingeschränkt den Minis zugute, stellt Pfarrer Bauer fest. Von Karl Ziegler







"Die Ministranten sind Freunde und Diener Jesu" beschrieb Pfarrer Erwin Bauer den Dienst der Mädchen und Jungen am Altar und begrüßte in der Gemeinschaft drei neue Gottesdiener. Dem irdischen Bodenpersonal gehören ab sofort Paula Zierer, Lilli Spangler und Johannes Schaller an, die nach der Messfeier mit dem spontanen Überstreifen des Mini-T-Shirts - ein Willkommensgeschenk von Pfarrer Bauer - ihre Solidarität und ihr Zusammengehörigkeitsgefühl dokumentierten. Im Miteinander mit Jesu Christus spiegele sich ein ungeheuer starkes und unschlagbares Team. Pfarrer Bauer lobte vor allem die Treue, Verlässlichkeit und Gewissenhaftigkeit seiner jungen "Mitarbeiter". Als Dank für den ehrenvollen Dienst biete die Pfarrei sportliche und gesellige Veranstaltungen und Ausflüge und fiebere gemeinsam um vordere Plätze bei Wettbewerben. Der Oberministrant, Pfarrer Erwin Bauer, ist über jeden Neuanfänger und jede weitere Unterstützung erfreut. Da die Kinder und Jugendlichen werktags aufgrund schulischer Verpflichtungen ihr Ehrenamt in der Kirche nicht ausüben können, gilt das Angebot zum Mitmachen auch für interessierte Erwachsene. Bild und Text von Karl Ziegler

Am Ministrantentag waren die Gottesdiener am Sportgelände nicht nur sportlich, sondern bei der Marktrally auch geistig gefordert. Die 28 Teams aus den Pfarreien des Dekanats Leuchtenberg unterschieden sich in ihren jeweils einheitlichen T-Shirts, auf denen die Pfarreien unter anderen "Ich bin Gottes Bodenpersonal" vermerkt waren. Das neutrale Bewertungsteam teilte die rund 170 Minis in zwei Altersklassen ein und schickte die einzelnen Gruppen an die verschiedenen Stationen. Die beiden Gruppensieger stellten jeweils die ersten Mannschaften aus Vohenstrauß und aus Leuchtenberg.
An den 12 Stationen am Sportplatz im Sportzentrum mussten die Mädchen und Jungen unter anderen auf die Torwand schießen, nach Zeit einen Nagel ins Holz einschlagen, auf Stelzen gehen, mit einem Sack hüpfen und Schubkarren fahren. An den Aktionsfeldern bewerteten eingeteilte Pfarreiangehörige neutral die einzelnen Leistungen und je nach Treffer oder Zeit gab es mal mehr und mal weniger Punkte. Nach den mit Begeistung absolvierten sportlichen Aktionen war bei der Marktrally durch Eslarn, von einem Fußmarsch durch den Ort mal abgesehen, vor allem Wissen und Glück bei der Suche nach Begriffen gefordert. Die Gottesdiener aus dem Dekanat lernten zwangsläufig den Ort, die Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten kennen. Es galt bestimmte Begriffe, Namen, Ausdrücke und Gegenstände in der Pfarrkirche, im Feuerwehrhaus, Vogelpark, Kurpark und am Kommunbrauhaus zu finden, wobei die Anfangsbuchstaben das Lösungswort ergaben. Die Stationen waren ausschließlich mit Mitgliedern der kirchlichen Organisationen besetzt, wobei die Ministranten gleichzeitig auch Feuerwehrangehörige waren. Eine ruhige Hand und eine Prise an Zielwasser war im Schützenhaus bei den 1884ern gefordert. Auch hier erkannten die Jugendlichen sehr schnell, dass die Handhabung mit dem Lasergewehr nicht so leicht ist. Bei der Siegerehrung dankte Pfarrer Erwin Bauer den Organisatoren Agnes Härtl und Dominik Brenner und den vielen Helferinnen und Helfern von der Kirchenverwaltung, dem Pfarrgemeinderat, Familienkreis, den Chormitgliedern, Gemeindearbeitern, den größeren Minis und einigen freiwillig mitwirkenden Pfarrangehörigen, die von Schriftführerin Christine Seibert vom Pfarrgemeinderat angeworben wurden. Ein besonderer Dank ging an die Damen vom katholischen Frauenbund für die leckeren Kuchenspenden, an alle Pokal- und Sachpreisspender, die Marktgemeinde für die zur Verfügung gestellte Infrastruktur am Sportgelände und an alle Vereine für die Unterstützung und Öffnung ihrer Einrichtungen. "Dank der Raiffeisenbank und eines Bauunternehmers konnte sich jede der 28 Gruppen auf eine Wundertüte mit Spielsachen und Mützen freuen." In der Altersklasse der jüngeren Teilnehmer siegte mit 136,50 Gesamtpunkten das Team 1 aus Vohenstrauß und erhielt dafür den "Pfarrer-Erwin-Bauer-Pokal". Knapp dahinter belegte mit 135 Punkten das erste Team aus Tröbes den zweiten Rang und bekam von Pfarrgemeinderatsprecherin Agnes Härtl den PGR-Pokal. Mit 130 Punkten belegte Böhmischbruck den dritten Platz und bekam von Geschäftsstellenleiter Markus Dimper den Raiffeisenbank-Pokal. Auf den Plätzen folgten Burkhardsriether "(B)engler", Leuchtenberg III, "Uli und CoKG" aus Moosbach, Pleystein II, Neukirchen III, Pleystein III, "Die Sechs Powergirls" aus Moosbach, punktgleich Neukirchen II und Leuchtenberg II, Vohenstrauß I, Neukirchen IV und "Islouer Kirchenmäuse" aus Eslarn. Bei den jugendlichen Minis durfte mit hervorragenden 137,5 Punkten das erste Team aus Leuchtenberg auf das Siegertreppchen und freute sich über den Bürgermeister-Reiner-Gäbl-Pokal. Den zweiten Platz belegten mit 129 Punkten die erste Mannschaft aus Neukirchen, die dafür von Kirchenpfleger Anton Hochwart den Pokal der Kirchenverwaltung erhielt. Den dritten Rang erkämpfte sich mit 124,5 Punkten die Bäckerödfreunde aus Waidhaus und dafür gratulierte Sparkassenmitarbeiterin Ilona Singer mit dem Sparkassen-Pokal. Die weiteren Plätze belegten Tröbes II, das Team "Kreuzberg" aus Pleystein, Tröbes III, Pleystein I, die "Sulzberggeister" aus Waidhaus, Altenstadt I, "Islouer Weihrauchschwenker" aus Eslarn, "HLVP" (Die Heiligen Vollpfosten) aus Moosbach, "Hl.-Franziskus-Gruppe" aus Moosbach und Waldau I. Im Namen der Marktgemeinde gratulierte Bürgermeister Reiner Gäbl allen zu den Leistungen und Preisen. "Ihr habt die schönsten Plätze im Ort kennen gelernt, könnt diese in euren Erinnerung mitnehmen und ich hoffe auf ein Wiedersehen." Zur Überraschung gab es von Pfarrer Erwin Bauer, Kirchenpfleger Anton Hochwart und PGR-Sprecherin Agnes Härtl zu den Wundertüten mit Schokoküssen noch eine süße Dreingabe. Zufrieden mit dem ordentlich, unfallfreien und fair verlaufenden Ministrantentag zeigten sich abschließend alle Begleiter und Gottesdiener aus den Pfarreien und nach einer Stärkung machten sich die einzelnen Gruppen wieder in ihre Pfarreien auf dem Heimweg. Text und Bilder von Karl Ziegler














In der Anwesenheit von rund 170 Ministranten und zahlreichen Begleiter/innen aus den Pfarreien des Dekanats Leuchtenberg beim Ministrantentag sah Pfarrer Erwin Bauer eine gegenseitige Wertschätzung und eine bemerkenswerte Solidarität zum Glauben. 
Was kann Leben im Glauben anders sein als ein Leben in Wertschätzung - der Wertschätzung Gottes und der gegenseitigen Wertschätzung. "Ich war 25 Jahre mit Begeisterung ein Ministrant, war stolz darauf und die Kirche finde ich heute noch prima" begrüßte Pfarrer Erwin Bauer die stattliche Kulisse an Kirchenbesuchern. Die Messfeier auf der Holzbühne an der Freizeitanlage "Atzmannsee" am Ministrantentag des Dekanats Leuchtenberg zelebrierte Pfarrer Erwin Bauer in Konzelebration mit Pfarrer Moses Gudapati aus Leuchtenberg. Eine große Chorgemeinschaft aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sang unter der Gesamtleitung von Diplom-Musiker Stefan Karl und in Begleitung von Martina Brenner auf dem Piano eingangs "Beginne du all meine Tage". Als jüngstes Chormitglied stimmte die 7-jährige Leoni Reil in den Chorgesang mit ein. Der solidarische und stimmgewaltige Zusammenhalt aller Akteure und der Messbesuchern spiegelte sich nicht nur beim gesungenen "Vater unser" wieder. Pfarrer Erwin Bauer begrüßte vor allem Dekan Stadtpfarrer Alexander Hösl aus Vohenstrauß und die geistlichen und pastoralen Vertreter der einzelnen Pfarreien. Den zahlreichen Minis empfahl der Priester das Buch von Markus Schächter "Die Messdiener: Von den Altarstufen zur Showbühne". Der Inhalt handelt von Promis, die als Ministranten mit viel Freude und Begeisterung auf die Leser wirken. Ein wichtiges Prädikat der Kirche sei die Gastfreundschaft, die Pfarrer Erwin Bauer in den letzten Tagen auch einer Pilgerin aus Polen mit Unterkunft und Essen gewährte. "Heute am Ministrantentag gewähren wir den Pfarreien aus dem Dekanat Leuchtenberg unsere Gastfreundschaft." Die Freundschaft ist etwas besonderes und besteht nicht aus leeren, sondern "gefüllten" Worten, und jeder der sein Herz öffnet, bei dem sind alle herzlich willkommen. "Wer einem Bettler Wasser gibt, bleibt nicht ohne Lohn" fügte Pfarrer Erwin Bauer in der Predigt an. Diese Stärke in der Gemeinschaft gibt neuen Schwung im Glauben. Ein Dank für die Vorbereitungen und Organisation vor und am Ministrantentag ging an die zahlreichen Helfer/innen um Pfarrgemeinderatsprecherin Agnes Härtl und Mitorganisator Dominik Brenner. Die Grüße des Dekanats Leuchtenberg, aller Priester und der pastoralen Mitarbeiter/innen überbrachte Dekan Stadtpfarrer Alexander Hösl aus Vohenstrauß. Der Dekan zeigte sich erfreut, dass nach einem Pausenjahr wieder ein Ministrantentag stattfinden konnte und für die übernahme der Organisation dankte er der Pfarrei in Eslarn. "Es ist schön ein Ministrant zu sein und schöne Stunden in der Gemeinschaft zu erleben" sprach Dekan Alexander Hösl vielen aus ihrem Herzen. Beim Abschlusslied "Wer glaubt ist nie allein" vereinten sich die Chöre mit den 170 Ministranten und Begleitern zu einer mächtigen Liedgemeinschaft und bestätigten lautstark ihren Gemeinschaftsgeist. Nach dem Segen wünschte Pfarrer Erwin Bauer und Pfarrer Moses allen erlebnisreiche Stunden und die Mädchen und Jungen konnten mit den sportlichen Aktionen loslegen. So schnell die Bänke an der Freizeitanlage und die Kulisse auf der Bühne aufgebaut waren, so zügig war alles wieder abgebaut. "Bitte nehmt eure Bänke mit zum Sportplatz, denn dort werden sie jetzt gebraucht" die Minis und Erwachsenen ließen sich dies nicht zweimal sagen und die einmütige Kirchengemeinde des Dekanats packte solidarisch mit an und bewegte sich mit den Sitzgelegenheiten in Richtung Sportgelände. Text und Bilder von Karl Ziegler


m Namen der Pfarrei konnte Pfarrer Erwin Bauer drei neue Ministranten in der Gemeinschaft der Gottesdiener begrüßen. Die neuen Gottesdiener Paula Zierer, Lilli Spangler und Johannes Schaller wurden von Pfarrer Erwin Bauer in der Ministrantenrunde mit einem herzlichen Grüß Gott willkommen geheißen. Der Geistliche dankte für die Bereitschaft zum Dienst am Altar und ist sich sicher, dass sein junges "Gefolge" den interessanten Dienst mit vollem Engagement ausüben und auf alle Mädchen und Jungen Verlass sein wird. "Sollte jemand zum Dienst am Altar nicht anwesend sein können, bitte einfach anrufen und eventuell einen Ersatz vorschlagen." Das "irdische Bodenpersonal von Gott" tritt bei Veranstaltungen in einheitlichen T-Shirts auf und belegen damit ihren festen Glauben und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Auch sportliche und gesellige Veranstaltungen, sowie Ausflüge gehören zum kurzweiligen Jahresprogramm. Der Oberministrant, Pfarrer Erwin Bauer, ist über jeden Neuanfänger und Unterstützung erfreut. Da die Kinder und Jugendlichen werktags aufgrund schulischer Verpflichtungen ihr Ehrenamt in der Kirche nicht ausüben können, werden auch Erwachsene für den Dienst als Messdiener, vor allem für die Beerdigungen, gesucht. Text und Bilder von Karl Ziegler 



Am Hochfest Christkönig begrüßte Pfarrer Erwin Bauer sechs neue Ministranten. Die vier Mädchen und zwei Buben verfolgten im Altarraum bei der Messfeier die Tätigkeiten der Ministrantenkollegen und stellten den Kirchenbesuchern mit einem Holzkreuz, dem Licht, Brot, Wein und Wasser die Symbole eines Gottesdienstes vor. Der Priester predigte von Christ-König und vom guten Hirten, dem alle in der Herde folgen sollen, und sprach von einer ehrenvollen Aufgabe mit viel Verantwortung. Die Kinder Viktoria Asmus, Lukas Lang, Jan Werner, Ronja Meckl, Julia Bauriedl und Vanessa Illing dankten Gott im Gebet für die Berufung zu diesem interessanten Dienst und Pfarrer Erwin Bauer überreichte jedem Ministranten ein T-Shirt, mit dem alle Gottesdiener bei sportlichen und geselligen Veranstaltungen einheitlich auftreten können. Mit den sechs neuen Messdienern wächst die Ministrantenschar auf insgesamt 40 Kinder und Jugendliche an. Das Amt des Oberministranten übernimmt Pfarrer Erwin Bauer. Bild und Text Karl Ziegler aus der Pfarrei Eslarn



Ein Ministrant vollbringt für die katholische Kirche und für den Priester lobenswerte und vielfältige Dienste und übernimmt in der Liturgie als Altardiener im Mini-Gewand kirchliche Dienste. Viele Päpste und Bischöfe haben vom Ministranten zu kirchlichen Weihen gefunden. Der Messdiener dient aber nicht nur am Altar, sondern unterstützt die Pfarrei an kirchlichen Feiertagen bei Festlichkeiten und gemeinnützigen Veranstaltungen. Nicht jeder Jugendliche ist gerne bereit in der Früh aufzustehen und die Morgenmesse zu besuchen. Deshalb erfordert der Dienst reichlich Charakterstärke, Disziplin und Vertrauen. Kürzlich konnte der Geistliche mit Julia Bauriedl, Jan Werner, Lukas Lang, Vanessa Illing, Ronja Meckl und Viktoria Asmus insgesamt sechs neue Gottesdiener/innen begrüßen. Damit zählt die Pfarrei um die 5o Messdiener. Der Geistliche nennt den Dienst am Altar eine ehrenvolle und verantwortungsvolle Aufgabe und fast das Engagement für die Kirche unter dem Motto "Wer glaubt ist nie allein" zusammen. Bild Pfarrei, Text Karl Ziegler


Nach überlieferten Brauch übernehmen die Ministranten am Karfreitag und Karsamstag mit ihren knatternden Gerätschaften, den "Ratschen" die Ankündigungen der Andachten und Gottesdienste. Die schweigenden Glocken mahnen die Gläubigen an den Tod Jesu am Kreuz und die Grabesruhe. Auch in diesem Jahr gehen 17 Mädchen und Jungen am Karsamstag mit ihren Ratschen von Haus zu Haus und bitten um einen Ratsch´n-Lohn. Das letzte Mal ertönen die aus Holz gefertigten Ratschen zu Beginn der Osternachtfeier und machen auf den Höhepunkt aufmerksam. Zur Auferstehung Jesu erwachen wieder die Kirchenglocken und die Holzinstrumente verschwinden wieder in der Nebensakristei. Im Namen der Pfarrei dankt Pfarrer Erwin Bauer allen jungen Akteuren für ihr Engagement und ihren solidarischen Kirchendienst, sowie allen Spendern für die finanzielle Ostergabe. "Der Erlös kommt ausschließlich unseren Ministranten/innen zugute." Bild und Text von Karl Ziegler 

 

 

Der dreitägige Ausflug sollte für die Ministranten/innen laut Pfarrer Erwin Bauer nicht nur eine gesellige Abwechslung und Vertiefung des Gemeinschaftsgeistes, sondern gleichzeitig ein Dank und eine Anerkennung für den ehrenamtlichen Kirchendienst und den rührigen Einsatz für die Pfarrei sein. In Begleitung von vier Erwachsenen machten sich 11 Gottesdiener erstmals mit dem Zug von Weiden aus über München und Freilassing nach Berchtesgaden auf dem Weg. Die restliche Strecke nach Bischofswiesen zur Jugendherberge ging es mit dem Bus. Die erstmalige Fahrt im Zugabteil war für die Jugendlichen ein herrliches Erlebnis und verbreitete gute Laune. Für den Gepäcktransport zur Herberge sorgte Pfarrer Erwin Bauer mit seinem Auto. Besondere Eindrücke bei den Gottesdienern hinterließ die fast 500-jährige Berchtesgadener Bergtradition und die spannende Untertage-Führung im Bergwerk. Auf dem Programm stand zudem eine Fahrt zum Königsee, wo es mit dem Schiff zur Halbinsel nach Sankt Bartholomä ging. Eine kurze Andacht in der 1868 geweihten Wallfahrtskapelle, die der Bayerische König Ludwig II. erbauen ließ, gehörte wie auch eine gemeinsame Brotzeit zum Pflichtprogramm. Bei einem Rundgang schwärmten die Jugendlichen und Erwachsenen über die kunstvolle Ausstattung der Kapelle mit den roten Kuppeldächern und über dem mächtigen Anblick der Watzmann-Ostwand. Auf der Rückfahrt ließ die Schiffsbesatzung mit der Trompete das ergreifende Königsee-Echo ertönen. Bei einem zweistündigen Aufenthalt in der Watzmann-Therme ließen die Jugendlichen die gewonnen Eindrücke während der drei Tage noch einmal Revue passieren. Besonders angetan hatte es den Mädchen und Jungen das Spaß- und Erlebnisbecken mit der 80 Meter Rutsche. Am dritten Tag ging es wiederum im Zug gemütlich in Richtung Heimat. Der Geistliche dankte allen für das disziplinierte Verhalten, den Erwachsenen für die Begleitung und vor allem Stephanie Bulla für die perfekte Organisation. Text Karl Ziegler, Bilder: Pfarrei, Familie Bulla



Die Kinderkirche nahm am Sonntag zum Thema "Heilige Drei Könige" in Anwesenheit vieler Mädchen und Jungen ihre Fahrt in ein neues und bewegtes Jahr auf. Die Betreuer sorgen mit einem kindgerechten Wortgottesdienst beispielhaft nicht nur für eine christliche Erziehung, sondern informieren die Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren in der Sprache der Kinder über das Leben mit Gott, den Ablauf einer Messfeier und über verschiedene Bräuche.
Den Jahreszeiten und dem Kalender entsprechend widmen sich die Betreuerinnen Sonja Spangler, Martina Würfl, Cordula Weiß, Gabi Rieder, Kathrin Kulzer und Hannah Helm in der Kinderkirche im Pfarrheim "Sankt Marien" jeweils einmal im Monat für eine Stunde der Vertiefung der christlichen Erziehung und vielfältiger Bräuche. Im Vordergrund des Kindertreffs steht das soziale Verhalten gegenüber Mitmenschen und das Miteinander im Team. Am Sonntag befassten sich die rund 20 Kinder mit dem Feiertag "Heilige Drei Könige" und dem damit zusammenhängenden Brauch des Sternsingens. Die sachkundigen Damen erinnerten nach dem Begrüßungslied "Wo Zwei oder Drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen" und der Vorstellungsrunde "Schön, dass es dich gibt!" an den Dreikönigstag, die drei Weisen aus dem Morgenland und an das Fest der Erscheinung des Herrn. Die Mädchen und Buben hörten vom überlieferten Brauchtum der "Heiligen Drei Könige". In der Kinderkirche wurde der Caspar von Vanessa Brenner, auf persisch "Schatzmeister", der Balthasar von Michael Würfl, auf hebräisch "König des Lichts" und der Melchior von Lea Spangler, babylonisch "der Herr möge das Leben des Königs beschützen", dargestellt. Als Sternenträgerin stellte sich Carolin Süß zur Verfügung. Die drei Weisen aus dem Morgenland schrieben "20*C+M+B*14" an die Tür im Pfarrheim und baten mit dem lateinischem Segenspruch "Christus mansionem benedicat" um den Segen und Schutz. "Nach den Überlieferungen wird in den Zeichen der Stern von Bethlehem und in den Kreuzen der dreifaltige Gott dargestellt" erläuterten die Betreuerinnen. In den Buchstaben sehen die Geschichteschreiber zum einen den Segensspruch und zum anderen die Anfangsbuchstaben der drei Königsnamen. Nach der Kinderkirche konnten sich die Mädchen und Jungen kreativ mit Basteln und Malen beschäftigen und fertigten einen König als Handpuppe. 

Bilder Martina Würfl, Text Karl Ziegler

 


Einen neuen Sammlerrekord mit rund 2700 Euro erreichten die 36 Sternsinger und ihre Begleiter bei ihrer diesjährigen Haus-zu-Haus-Aktion. Für das engagierte Mitmachen und die gezeigte Ausdauer bei Wind und Kälte dankte Pfarrer Erwin Bauer den Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Begleitern bei der offiziellen Geldübergabe im Rahmen der Familienmesse am Dreikönigstag. Letztmals waren alle Sternsinger in ihren bunten Gewändern und mit den Sternen in der Pfarrkirche erschienen. Selbst die Ministranten übernahmen als die Könige aus dem Morgenland den Altardienst. Ein herzliches Vergelts Gott richtete der Priester vor allem an die Bevölkerung, die die Heiligen Drei Könige freundlich aufnahmen und mit ihren kleinen und größeren Spenden das Rekordergebnis garantierten. Einen Tag als Begleiter opferten Agnes Härtl, Manuela Klug, Christina Wagner, Petra Brenner, Monika Meckl, Kerstin Hammer, Josef Bulla, Gertraud und Johann Winter. Selbst Pfarrer Erwin Bauer streifte mit einer Gruppe von Haus zu Haus. Die stattlichen Geldbeträge in den beiden Vorjahren von rund 2200 Euro konnten durch die rührigen Spenden heuer um 500 Euro überschritten werden. Die Gewinner der Sternsingeraktion seien laut Pfarrer Bauer in diesem Jahr die Flüchtlingskinder in Malawi und allgemein die Kinder in Not. Der Priester erinnerte an die Andacht in Saal/Donau und die dankbaren Worte an die Sternsinger durch Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer. "Die Sternsinger bringen den Segen Gottes in die Häuser und werden für die Kinder in Not zum Segen" wiederholte Pfarrer Bauer die bischöflichen Worte. Mit diesem positiven und dazu noch sehr hohen Sammelergebnis fand die Sternsingeraktion in Eslarn einen respektablen Abschluss. 

Bild und Text Karl Ziegler


Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein und Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit bringen". Die 36 Mädchen und Jungen nahmen am Montag in prächtigen Gewändern, mit Kronen und Sternen an der offiziellen Eröffnungsfeier der Aktion Dreikönigssingen mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in Saal an der Donau teil und bitten heute in Eslarn ganztags bei ihren Hausbesuchen um eine Spende für Kinder in Not. 
Zur Eröffnung der Sternsingeraktion ging es am Montag mit dem Omnibus der Unternehmerfamilie Beate und Albert Wolf. "Ich möchte mich vor allem im Namen der Pfarrei bei der Familie Wolf für die kostenlose Fahrt bedanken" bemerkte Pfarrer Erwin Bauer anerkennend. In den Kreis der vier Betreuer, darunter Pfarrer Bauer, und der 36 Sternsinger mischten sich aus Eslarn Ministranten/innen, Kommunionkinder und Firmlinge. Vor der Andacht in Saal/Donau begrüßte der Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer vor der Kirche jeden jungen Gesandten aus den Pfarreien persönlich und dankte für ihren Einsatz für in Not geratene Kinder. Bereits vor Ort war auch Pfarrvikar Benny Joseph. Für viele war das Zusammentreffen mit dem Bischof eine erstmalige Begegnung und der Händedruck vor allem eine bleibende Erinnerung. "Die Sternsinger bringen den Segen Gottes in die Häuser und werden für die Kinder in Not zum Segen" stellte der Bischof fest. Erinnert wurde an die Flüchtlinge mit den unzähligen Kindern, die mit ihren Eltern ihre Heimat verlassen und sich in der Fremde zurecht finden müssen. Diesen und vielen anderen in Not geratenen Kindern helfen die Mädchen und Jungen alle Jahre als "Heilige Drei Könige". In Eslarn ziehen die kleinen "Engelskinder" mit dem Stern von Haus zu Haus und bitten um eine Spende. Mit der persönlichen Begegnung und einem herzlichen Vergelts Gott bei der Eröffnungsfeier dankte der Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer und im Namen der Pfarrei Pfarrer Erwin Bauer allen Sternsingern für die Teilnahme an der Aktion "Hoffnung für Flüchtlingskinder". "Es gibt viel Not auf der Welt, die vor allem Kinder betrifft und das Sammelergebnis ist ein kleiner Baustein" fügte Pfarrer Bauer an. 

 

 

Bild: Pfarrei, Text Karl Ziegler 



 

 

Das katholische Hochfest "Christkönig" nahm Pfarrer Erwin Bauer zu Neuaufnahmen von Ministranten zum Anlass. Zu Beginn der Familienmesse zogen acht neue Ministranten mit Pfarrer Erwin Bauer und fünf Messdienern in die Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt". Der Geistliche begrüßte die neuen Gottesdiener mit den Worten "ein Ministrant dient dem wahren Christkönig, dem König der Herzen". Der Diener Gottes leiste für die katholische Kirche lobenswerte Dienste, diene im liturgischem Gewand am Altar und unterstütze die Pfarrei an kirchlichen Feiertagen, bei Festlichkeiten und gemeinnützigen Veranstaltungen. Von jedem ehrenamtlichen Kirchendiener wird Charakterstärke, Disziplin und Vertrauen gefordert. "Wir dienen dem wahren Christkönig und alles was ihr Gutes für Arme, Notleidende, Kranke und für die Kirche tut, habt ihr auch Gott getan." Im Namen der Pfarrei hieß Pfarrer Erwin Bauer die neuen Messdiener Felix Dobmeier, Thomas Hammer, Tobias Horn, Raphael Karl, Selina Novak, Elias Werner, Lukas Winter und Marie Zelt herzlich willkommen. Damit wächst die Ministrantenschar auf insgesamt 46 Kinder und Jugendliche an. Der Geistliche spricht von einer ehrenvollen und verantwortungsvollen Aufgabe am Altar und stellt den Kirchendienst unter das Motto "Wer glaubt ist nie allein". Als kleines Dankeschön für die Übernahme des Ehrenamtes organisiert Pfarrer Erwin Bauer für alle Minis gemeinsame Ausflüge, gesellige und sportliche Unternehmungen. "Ich hoffe, ihr bleibt dem Glauben und der Kirche weiterhin treu und ich wünsche allen Gottes Segen auf all euren Wegen." 

 




Bild und Text von Karl Ziegler aus Eslarn

Der mit Musik, Tanz und Gaudi besetzte Heimatabend des Familienkreises im Pfarrheim war nicht nur einer der Höhepunkte bei der Wiedersehensfeier zwischen Eslarnern und Wienern, sondern für die Gastgeber gleichzeitig eine Rückschau auf gelungene Kulturveranstaltungen der Vergangenheit. Die kirchliche Gemeinschaft aus Müttern und Vätern hatte bereits zuvor mit der Tanzmeisterin Gisela Bock und ihrem Assistenten Helmut Bock aus Grafenreut einige Volkstanzkurse mit enormer Resonanz arrangiert. Bei der "Generalprobe" zeigte die internationale Besetzung aus Wien und Eslarn in feschen Dirndln und Lederhosen mächtig Gefallen an den Figuren- und Traditionstänzen. Nach der offiziellen Begrüßung durch Klaus Härtl, der von einer entstandenen Freundschaft mit der Pfarrei in Wien sprach, und den ersten musikalischen Takten zapfte Pfarrer Martin Rupprecht in langer Lederhose persönlich das erste Fass mit Zoiglbier an. Da die Bier-Tradition und die Liebe zum Gerstensaft auch in Wien hochgehalten wird, zeigten sich auch hier Gemeinsamkeiten. Der Familienkreis servierte kostenlos ein leckeres Abendessen und dankte damit für den tollen Aufenthalt im Vorjahr in Wien. Eigentlich hätte Dekan Rupprecht wie Oberbürgermeister Ude in München nur drei Schläge zum Anzapfen benötigt, aber das neue technische System - nicht schlagen sondern schrauben - machte das Anzapfen noch einfacher. Gerne stellte sich der Geistliche in Lederhose mit dem hölzernen Schlagwerkzeug für die Galerie einem Foto. Für den musikalischen Teil sorgten mit unterhaltsamen Weisen auf der Quetschen Johannes Zangl aus Tännesberg, ein Neffe von Pfarrer Rupprecht, und der Pastoralreferent Arpad Paksanski aus Wien. Auch hier zeigte sich, dass die Musik und der Gesang Grenzen überspringt und Nationen verbindet. Da in der Gruppe der Hauptorganisatoren zudem die Schwägerin Waltraud Rupprecht kräftig mit Hand anlegte, begleitete die "Bahner-Familie" (Hausname) gemeinsam mit dem Familienkreis um Sprecherin Agnes Härtl aktiv den Pfingstaufenthalt von Pfarrer Rupprecht und seiner Gefolgschaft aus Wien. Bild und Text Karl Ziegler aus Eslarn     
 

 

 

Am Samstag, 08.06.2013 fand in Waldthurn der Dekanatsministrantentag statt.
Auch die Pfarrei Eslarn Mariä Himmelfahrt beteiligte sich mit einer Gruppe daran.
Unsere Gruppe belegte einen erfolgreichen 7. Platz.
Teilnehmer waren: Demleitner Christoph, Lindner Florian, Hummer Peter, Härtl Thomas,
Wagner Michael u. Bull David.

Sternsinger 2013

 

Das Spendenergebnis beträgt 2.037,04 €.
Herzlichen Dank allen Sternsingern/innen und Spendern/innen.

Die Ministranten dienen dem König der Herzen und allen Menschen und helfen als junge Christen die Kirche in der Pfarrei mitzutragen. In den Reihen der großen Ministrantenschar konnte Pfarrer Erwin Bauer kürzlich acht neue Minis willkommen heißen. "Die Ministranten leisten für die katholische Kirche lobenswerte und vielfältige Dienste" dankte Pfarrer Bauer für die Bereitschaft zum Ministrantendienst. Die acht Mädchen und Jungen müssen außerhalb der Schule zusätzlich die Schulbank drücken und die Messordnung pauken. "Wenn wir Gott dienen, dienen wir anderen und alles was ihr Gutes für Arme, Notleidende und Kranke tut, habt ihr auch Gott getan." Der Geistliche nannte den Dienst am Altar eine ehrenvolle, freudige, wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe und begründete die Mitarbeit in der Pfarrei mit: Wer glaubt ist nie allein. Mit den acht Neuankömmlingen Anna-Lena Bäumler, Vanessa Brenner, Maria Frischholz-Wazl, Hannah Helm, Julia Höger, Anna-Lena Klug, Lea Spangler und Michael Würfl wuchs die Schar der Ministranten auf die stattliche Anzahl von über 50 Gottesdiener an. Die Minis engagieren sich auch außerhalb der Kirchenmauern und vertreten bei sportlichen und geselligen Wettbewerben die Farben ihre Pfarrei. Auf dem Programm stehen zudem vielfältige Ausflüge und verschiedene kirchliche Aktionen.
Text von Karl Ziegler und Bild von Pfarrei
Im Rahmen der sonntäglichen Familienmesse begrüßte Pfarrer Erwin Bauer im Beisein der Kirchenbesucher und in einer großen Schar an Ministranten sieben neue Messdiener/innen. "Ihr dient als Jünger dem König der Herzen und allen Menschen und ihr hilft als junge Christen die Kirche in unserer Pfarrei mitzutragen." Die Ministranten leisten für die katholische Kirche lobenswerte und vielfältige Dienste. Für die neuen Gottesdiener hieß es in den letzten Wochen außerhalb der Schule zusätzlich die Schulbank drücken und die Messordnung pauken. Am Samstag legten Marina Mösbauer, Franziska Bauriedl, Noah Bulla, Marie Hummer, Jonas Eckert, Lukas Dobmeier und Jannick Procher im Rahmen einer Eucharistiefeier gemeinsam ihr Versprechen ab, Gott zu dienen und bestimmten die Gebote Gottes zu ihrem Wegweiser. "Herr, Jesus Christus, gerne übernehmen wir den Ministrantendienst und danken dir, dass du uns zu diesem wichtigen Dienst am Altar eingeladen hast". Die Ministranten/innen dienen Christkönig, sind Botschafter des Glaubens und assistieren dem Priester bei der Eucharistiefeier. Im Namen der Pfarrei dankte Pfarrer Erwin Bauer allen für die Übernahme des wichtigen Dienstes in der Kirche und den Eltern für die christliche Erziehung. "Wenn wir Gott dienen, dienen wir anderen und alles was ihr Gutes für Arme, Notleidende und Kranke tut, habt ihr auch Gott getan." Der Geistliche nannte den Dienst am Altar eine ehrenvolle, freudige, wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe und wies darauf hin: Wer glaubt ist nie allein. Das Ministranten-Taschenbuch soll für die Mädchen und Buben ein ständiger Begleiter sein. Mit den sieben Neuankömmlingen wuchs die Schar der Ministranten auf über 50 Gottesdiener an. Die Minis engagieren sich auch außerhalb der Kirchenmauern und vertreten bei sportlichen und geselligen Wettbewerben die Farben ihre Pfarrei. Nicht zuletzt sammeln die Mädchen und Buben bei der Sternsingeraktion unter dem Motto: Kinder helfen Kindern, für notleidende Kinder in aller Welt. Am Samstag um 15 Uhr ist die gesamte Ministrantenschar zu einer wichtigen Versammlung ins Pfarrheim eingeladen. Das Führungsteam mit Pfarrer Bauer möchte im Einvernehmen aller das Jahresprogramm erstellen und die bevorstehende Sternsingeraktion besprechen. Als Belohnung gibt es wieder einen Gutschein für einen Kinobesuch in Oberviechtach und eine kostenlose Fahrt mit Brotzeit zur Aussendungsfeier am 29.12. nach Weiden. Bild und Text von Karl Ziegler 

Neue Ministranten im Bild von links

Bauriedl Franziska, Dobmeier Lukas, Hummer Marie, Eckert Jonas, Procher Yannick, Lindner Miriam, Bulla Noah, Mösbauer Marina.

Im Hintergrund Pfarrer Erwin Bauer und Pfarrvikar Pennoraj Tharmakkan.

 

Neu Ministranten für die Pfarrei Eslarn:

Von links:

Bauriedl Franziska, Dobmeier Lukas, Hummer Marie, Eckert Jonas, Procher Yannick, Lindner Miriam, Bulla Noah, Mösbauer Marina.

Im Hintergrund Pfarrer Erwin Bauer und Pfarrvikar Pennoraj Tharmakkan.

 

 

Mini Fußballcup an der Berufsschule in Weiden.

 

Eslarn. Die Botschaft von der Geburt Jesu Christi im weihnachtlichen Kindergottesdienst lebendig mit einer Sprech- und Spielszene gestalteten zwei Mädchen und drei Buben. Im Mittelpunkt stand der Aufbau der Krippe vor dem Altar und Josef und Maria bei der Herbergsuche. 

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Neu Ministranten 2010

Brenner Andrè
Bauer Miriam
Häusler Amelie
Häusler Milena
Horn Sarah
Rupprecht Rebecca
Schnappauf Franziska
Scholzova Dominika

Die Tradition des "Ratschens" am Karfreitag und Karsamstag hält Pfarrer Erwin Bauer mit kräftiger Unterstützung der Ministranten/innen seit Jahren aufrecht. Am Karfreitag und Karsamstag sandte der Geistliche seine fleißigen Gottesdiener zur Verkündigung der Osterbotschaft mit den Holzschlaginstrumenten in jeden Winkel der Pfarrei und von Haus zu Haus. "Der Erlös aus dieser Aktion kommt unseren Minis uneingeschränkt zugute" so Pfarrer Bauer. 
Das Klappern mit Holzschlaginstrumenten in der Osterzeit ist ein Ersatz für die schweigenden Glocken und geht auf eine langjährige Tradition zurück. Anstatt der Glocken, die nach dem Volksmund "nach Rom geflogen" sind, werden die Gläubigen am Karfreitag und am Karsamstag mit großen und kleinen Ratschen zu den Gottesdiensten gerufen und an die Gebetszeiten erinnert. Ebenfalls mit schlichten Holzinstrumenten ausgetauscht wurden an den Tagen die Schellen in der Kirche. Die große Ratsche, ebenso ein handwerkliches Meisterstück, erinnerte kurz vor den Gottesdiensten anstatt der Glocken lautstark an die Messfeiern. Den Brauch des Ratschens trugen am Karfreitag und -samstag über 30 Ministranten in mehreren Gruppen von Haus-zu-Haus. Mit dem Brauch wird die Pfarrgemeinde gleichzeitig an den Tod Jesu am Kreuz, die Grabesruhe und die Auferweckung Jesu von den Toten am dritten Tag erinnert. Großen Wert legt der Pfarrer darauf, dass der Ratscher-Einsatz auf mehrere Schultern verteilt und eine große Anzahl an Ministranten/innen mit dieser Aufgabe betraut wurden. Gleichzeitig dankte der Geistliche allen jungen Akteuren für ihr Engagement und ihren Kirchendienst und allen Spendern für die finanzielle Ostergabe. 

Text und Bild Karl Ziegler



Die neuen Ministranten

Im Rahmen einer Eucharistiefeier in der Pfarrkirche begrüßte Pfarrer Erwin Bauer elf neue "Botschafter des Glaubens". Die Schar der Ministranten wuchs in der Pfarrgemeinde damit auf 73 Gottesdiener an. In der Hoffnung, dass wiederholt einer aus der Pfarrgemeinde als Priester hervorgehen wird, spannte Pfarrer Erwin Bauer einen Bogen zum Hirtenbrief von Bischof Gerhard Ludwig Müller.
Eine erlesene Auswahl an Kindern und Jugendlichen leisten als Ministranten bei den Gottesdiensten ihren Dienst am Altar und bilden als Botschafter eine Brücke zum katholischen Glauben. Das Wort Ministrant stammt aus dem lateinischen Wort "ministrare" und bedeutet "Einer der dient". In den vergangenen Monaten mussten Christina Schmied, Florian Wazl, Christian Helm, Thomas Grießl, Fabian Balk, Paul Spangler, Max Kleber, Michael Winter, Matthias Bösl, Marco Grötsch und Andreas Sorgenfrei in angesetzten Mini-Stunden außerhalb der Schule zusätzlich die Schulbank drücken. Die neuen Messdiener legten am Samstag im Rahmen einer Eucharistiefeier gemeinsam ihr Versprechen ab und bestimmten die Gebote Gottes zu ihrem Wegweiser. "Herr, Jesus Christus, gerne übernehmen wir den Ministrantendienst in unserer Gemeinde und wir danken dir, dass du uns zu diesem wichtigen Dienst am Altar eingeladen hast". Aber auch die Bereitschaft Opfer zu bringen und den Dienst mit innerer Freude auszuüben, gelobten die Ministranten. "Die Messdiener tragen wie Luftballons die Botschaft Jesu weiter und warten auf Antwort" predigte der Priester. Sinnbildlich überreichte Pfarrer Erwin Bauer im Beisein von Pater Matthäus an jeden "Brückenbauer" einen Luftballon und begrüßte alle mit den Worten "Wer glaubt ist nie allein" in der rührigen Gemeinschaft der Ministranten. In dem Zusammenhang wünschte sich der Geistliche, dass wiederholt ein Priester aus der Pfarrgemeinde hervorgehen wird und sich für das Leben im Dienst für Gott und für die katholische Kirche entscheiden wird. Die 73 Gottesdiener dürfen sich jedoch nicht nur auf Ministrieren freuen, sondern auf ein sportliches, kulturelles und geselliges Angebot.
Bild und Text von Karl Ziegler