Liebe Besucherin, lieber Besucher,
auf unserer Homepage möchten wir Ihnen die Pfarrgemeinde Eslarn vorstellen. Die Gruppierungen der christlichen Gemeinde möchten Sie auch im Internet über ihre Aktivitäten auf dem Laufenden halten.

 

 



Quelle: Tageszeitung DER NEUE TAG
Verfasser des Textes: Karl Ziegler von O-Netz, Bildmaterial von Karl Ziegler von O-Netzz


Quelle: Tageszeitung DER NEUE TAG vom 28.12.2018
Verfasser des Textes: Karl Ziegler von O-Netz, Bildmaterial von Karl Ziegler von O-Netzz




Quelle der Neue Tag 24.10.2018
Verfasser des Textes: Karl Ziegler von O-Netz, Bildmaterial von Karl Ziegler von O-Netz
Pfarrwallfahrt nach Trautmannhofen

Unsere Pfarrwallfahrt führte dieses Jahr 28 Gemeindemitglieder nach Trautmannshofen. Auf der Hinfahrt gestaltete Herr Pfarrer Bauer eine besinnliche Wallfahrtsandacht. Mitten in diesem 700 Einwohnerort im Bistum Eichstätt befindet sich eine wunderbar ausgestattete Barock-Marienwallfahrtskirche, in der wir um 10.30 Uhr den Wallfahrtsgottesdienst mit Pfr. Erwin Bauer in konzelebration mit unserem neuen Kaplan Pfr. Bivin feierten. Für die musikalische Umrahmung war unsere Organistin Martina Brenner zuständig, als Lektorin hatte sich Käthe Rossmann bereit erklärt. Im Anschluß an die Eucharistiefeier bekamen wir durch die Mesnerin von Trautmannshofen eine hervorragende Kirchenführung, welche die besondere Geschichte und Austattung dises Kleinodes auf den Punkt gebracht darstellte. Nach dem geistlichen Teil der Wallfahrt gönnten wir uns auch ein leibliches Wohl in Poppberg/ Birgland bei einem gut bürgerlichem Mittagessen.

Anschließend ging es weiter nach Amberg, nach einem Spaziergang entlang der Vils, besuchten wir zum kulturellen Teil des Pfarrausflugs das einmalige Luftmuseum, in dem wir an einer interessanten, ansprechenden Führung teilnahmen.  Nach der geistigen Erbauung war unser nächstes Ziel Erlheim, wo es weit über die Region hinaus bekannte speisetellergrosse Windbeutel gab, welche so manchen der Teilnehmer an seine Grenzen führten. Wer keine Lust auf Süsses hatte gönnte sich eine Brotzeit zum Abschluss, bevor es wieder mit dem Bus der Firma Wolf aus Eslarn nach Hause ging

Text und Bild von Klaus und Angnes Härtl
Bischof Voderholzer zur Firmung in Eslarn
Eintrag ins Goldene Buch der Marktgemeinde.


39 Firmlinge aus Eslarn und 46 Firmlinge aus der Nachbargemeinde Moosbach erhielten am 20.06.2018 das Hl. Sakrament der Firmung. Die Farbe Rot stand im Mittelpunkt der Predigt von Bischof Voderholzer. Sie symbolisiert Feuer, Licht, Liebe und Hingabe. Durch das Handauflegen soll die Kraft des hl. Geistes auf die Firmlinger herabkommen und sie erfüllen.
Der hohe Besuch aus Regensburg konnte sich im Beisein von Pfarrer Erwin Bauer und ersten Bürgermeister Reiner Gäbl ins Golden Buch der Marktgemeinde eintragen.


Bildquelle Marktgemeinde Eslarn
Frau Gabriele Buchbinder


Quelle "Der Neue Tag" vom 23.06.2018
Verfasser des Textes: Karl Ziegler von O-Netz, Bildmaterial von Karl Ziegler von O-Netz


Quelle "Der Neue Tag" vom 23.06.2018
Verfasser des Textes: Karl Ziegler von O-Netz, Bildmaterial von Karl Ziegler von O-Netz

Pfarrvikar aus Eslarn wird Bischof - Bild Beatus
Verfasser Karl Ziegler von O-Netz
Der Eslarner Pfarrvikar Pater Dr. Beatus Urassa wird am 1. Juli 2018 in der Diözese Sumbawanga in Tanzania durch den römisch-katholischen Erzbischof Marek Solczynski, dem Diplomaten des Heiligen Stuhls, zum Bischof geweiht. Der Erzbischof ist seit 25. April 2017 in Tansania vom Heiligen Vater Papst Franziskus als Apostolischer Nuntius eingesetzt. In der römisch-katholischen Diözese mit Sitz in der Stadt Sumbawanga, der westlichen Region Rukwa, sind von den rund 120.000 Einwohner 61 Prozent Katholiken.
Der Tunesier wurde am 2.8.1965 in Keni Mashati Rombo geboren und wuchs mit zehn Geschwistern in der Obhut seiner Eltern Christian Ringia Urassa und Lucia Simon Nderakindo direkt am Südhang des Kilimandscharo, der größten afrikanischen Erhebung, auf. Der junge Mann wollte schon immer Priester werden, studierte von 1992 bis 1997 Theologie, wurde am 12.7.1997 zum Priester geweiht und trat dem römisch-katholischen Orden "Opus Spiritus Sancti" (OSS) bei. Unmittelbar nach dem Eintritt wurde Pater Beatus 2003 zum Superior für die Provinz Afrika gewählt. Die Apostolische Lebensgemeinschaft von Priestern (Apostolic Life Community of Priests - ALCP) wurde vom deutschen Theologen und Priester Dr. Bernhard Bendel 1974 in Afrika ins Leben gerufen. Die Hauptaufgabe der Gemeinschaft liegt in der Verkündigung der christlichen Botschaft und Ausbildung von Priestern in Priesterseminaren der jeweiligen Provinzorganisation. Inzwischen gingen aus den Seminaren 150 Priester hervor. Der Weg führte Pater Beatus nach Rom, wo er ebenfalls 2003 im Missionsauftrag der Kirche über die Spiritualität im Lichte der "redemptoris missio" promovierte. Im Jahr 2009 wurde Pater Beatus im Amt als Superior vom Orden bestätigt. Der dritte Aufenthalt in Deutschland war 2016 mit der Pfarrvikarstelle in der Eslarner Pfarrei verbunden. Damit war er nach drei indischen Priestern der erste Priester aus Tansania, der zur besonderen Verwendung und zur Vorbereitung auf den Kirchendienst in der Pfarrei eingesetzt wurde. Vom Flughafen nach Eslarn hatte ihn sein Freund Pater John Bosco Msafiri aus Tansania chauffiert, der seit neun Jahren in Bayern seelsorglich tätig ist. Seither wohnt Pfarrvikar Beatus im Kloster und fühlt sich in Eslarn wohl. "Der Pfarrvikar vertiefte sich in den zwei Folgejahren in der seelsorglichen Betreuung, in der Leitung von Gottesdiensten und bewährte sich in der Kirchengemeinde." Ein Hauptaugenmerk legte sein "Lehrmeister" Pfarrer Bauer auf die Grundfragen und –aufgaben der Pastoral und dem Erlernen der deutschen Sprache. Was das Kulinarische betrifft schwärmt Pater Beatus von Knödel und Schweinsbraten, aber vor allem auch von den guten Kontakten zur Bevölkerung. "Ich wurde herzlich aufgenommen und habe viel gelernt." Damit erhielt der Assistent für kirchliche Priesteraufgaben in der Pfarrei sozusagen den "letzten Schliff" für höhere Weihen. Die frohe Botschaft zur Bischofweihe erhielt Pfarrer Erwin Bauer von der Diözese Regensburg am Donnerstagmittag. "Jeder in Eslarn soll von diesem einmaligen Ereignis und der frohen Botschaft erfahren" begründete Pfarrer Bauer die Anordnung zu einem 15-minütigen Glockengeläut durch Mesnerin Waltraud Karl. Der tiefgläubige Priester aus dem afrikanischen Tansania durfte viele Hände schütteln und Gratulationen entgegen nehmen. Die zweijährige Anwesenheit von Pater Beatus ist eine menschliche, geistliche und kulturelle Bereicherung, fasste Pfarrer Bauer zusammen. In seiner künftigen Wirkungsstätte in Tanzania, in der römisch-katholischen Diözese mit Sitz in Sumbawanga in der Region Rukwa, zeichnet Pater Beatus als Bischof für 24 Pfarreien, 57 Priester, 61 Ordensbrüder und 320 Ordensschwestern verantwortlich.




Bild von Karl Ziegler von O-Netz
Pater Beatus trägt das Eslarner Holzkreuz nach Tansania - Bild bei BAS
Verfasser Karl Ziegler
Die Unternehmerfamilie Bauriedl überraschte Pater Dr. Beatus Urassa im Beisein von Pfarrer Erwin Bauer mit einem besonderen Abschiedsgeschenk. "Die zahlreich geschnitzten Kreuze von meinem Schwiegervater Ernst Lang sind kostbare Erinnerungen und haben für die Familie vor allem einen ideellen und bleibenden Wert" stellte Ludwig Bauriedl bei der Übergabe im Beisein von Geschäftsleiter Fabian Bauriedl, einiger Familienmitglieder und Mitarbeiter/in der Firma BAS fest. Das Kreuz aus Birkenholz schnitzte der damalige 78-jährige Hobbyschnitzer Ernst Lang. Der Herrgott wurde aus edlem Lindenholz gefertigt und das Werk mit Imprägnierung haltbar gemacht. Trotz seines Handicaps schnitzte Lang mit nur einem Arm leidenschaftlich für jedes Kind und als Opa für alle Enkel ein Kreuz. Im Jahr 2000 verstarb Ernst Lang. Die Idee, dem künftigen Bischof zur Erinnerung ein Kreuz zu übergeben, hatte Agnes Bauriedl, geborene Lang. "Das Kreuz hat für mich und mein Leben eine große Bedeutung und ich werde das Kreuz zu meinen Leuten nach Tansania tragen wie einst Jesus den Menschen das Kreuz gebracht hat" fasste Pater Beatus dankbar zusammen. Spontan sang der Priester über seine zweite Heimat, die er niemals vergessen werde, trotz der weiten Entfernung. Nach einem gemeinsamen Gebet segnete der künftige Bischof der römisch-katholischen Diözese Sumbawanga alle Anwesenden und dankte für das Holzkreuz. Anschließend überprüfte die Familie Bauriedl die Kenntnisse der bayerischen Mundart von Pater Beatus. Dabei waren ihm die gebräuchlichen Schlagwörter "wos" und "Isling" nicht unbekannt. Im Namen der Firma dankte Ludwig Bauriedl für den Segen und alle guten Wünsche und lud alle zu einem Weißwurstfrühstück ein. "Ich werde in Tansania für die Familie Bauriedl und alle Mitarbeiter der BAS beten und hoffe auf ein Wiedersehen in Tansania oder vielleicht auch in meiner zweiten Heimat in Eslarn." Bevor Pfarrvikar Beatus mit Pfarrer Bauer die Firma BAS verließ, überraschten die Firmeninhaber der BAS, Ludwig und Fabian Bauriedl, zudem mit einer noblen Spende von 500 Euro.



Bild von Karl Ziegler
Wir sehen uns irgendwann und irgendwo wieder
Verfasser  Karl Ziegler
Das Abschiednehmen fiel Pater Dr. Beatus Urassa sehr schwer. "In Eslarn begegneten mir stets freundliche Menschen und die kirchlichen Gemeinschaften begegneten mir stets mit Liebe und Freundschaft." Der Priester feierte am Sonntag gemeinsam mit Pfarrer Erwin Bauer die Frühmesse und verabschiedete sich von den Kirchenbesuchern und seiner zweiten Heimat. Dabei durfte er viele Glückwünsche in sein Tansania mitnehmen. "Ich wurde in Eslarn als Bischof sozusagen ein zweites Mal wiedergeboren und alle Eslarner waren dabei Geburtshelfer" fasste Pater Beatus zusammen. Kurz vor seiner Abreise überraschten Pfarrer Erwin Bauer, Kirchenpfleger Anton Hochwart und die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Agnes Härtl den künftigen Bischof der römisch-katholischen Diözese Sumbawanga im Namen der Pfarrei mit einer Spende von 1000 Euro. "Wir möchten dir damit den Start als Bischof in Tansania erleichtern" fügte Pfarrer Bauer an. Mit einem herzlichen Vergelts Gott dankte der Pfarrvikar für die beeindruckende Summe. "Es gibt in meiner Heimat viel zu tun." Der künftige Bischof wohnt in einem kleinen beschaulichen Haus und die Gottesdienste finden in keinem Dom, sondern einer bezauberten Kirche, ähnlich der in Eslarn statt.
Noch am Sonntag ging es mit seinen befreundeten Priesterkollegen aus Italien zur Einweisung und zum Einkleiden als Bischof mit dem Auto nach Rom. Anschließend fliegt er sozusagen vom Frühling in Europa in die Winterzeit nach Tansania. "Wir haben von Mai bis September Winter- und Regenzeit mit annehmbaren 20 Wärmegraden." Im September nimmt Bischof Dr. Beatus Urassa mit weiteren Bischöfen in Rom bei Papst Franziskus erstmals an einem Empfang teil.



Bild von Karl Ziegler
Wiener Gäste genießen Idylle in Eslarn und sind von den hilfsbereiten Menschen und der herrlichen Pfarrkirche beeindruckt
Verfasser Karl Ziegler
Der gebürtige Eslarner Priester Martin Rupprecht ist seit 1994 Pfarrer in Wien und besuchte mit 41 Pfarrangehörigen seinen Heimatort in Eslarn. Den Besuch bereicherten bayerische Trachten und indische Traditionen. Für ein abwechslungsreiches und unvergessliches Programm hatte die Familie Rupprecht mit Helfern/innen gesorgt.
Der mehrtägige Ausflug von 41 Angehörigen der Wiener Pfarrei Hildegard Burjan nach Bayern führte zuerst nach Deggendorf, wo Martin Rupprecht als Diakon wirkte und der dortige Pfarrer durch die Stadtpfarrei führte. In Eslarn machte sich die Gruppe mit Pfarrer Rupprecht auf Erkundungstour. "In dieser Pfarrkirche wurde ich getauft, feierte Kommunion, die Firmung und meine erste Messe" informierte Pfarrer Rupprecht. Beeindruckt waren die Gäste vor allem von den vielen Zunftstangen an den Bankreihen. Nach einer Andacht wartete beim Zoiglwirt "Strehern" ein deftiges bayerisches Abendessen auf die Gäste. Die Messfeier am Pfingstsonntag zelebrierte Pfarrer Rupprecht mit Kaplan Pater Devadass Pankaraj und der Kirchenchor übernahm mit Gesang und Orgel die musikalische Begleitung. In die Reihen der zahlreichen Kirchenbesucher mischte sich eine Abordnung aus Wien, darunter zahlreiche Österreicher mit indischen und ungarischen Wurzeln, sowie Ministranten und Begleitpersonen. "In der Gruppe aus meiner österreichischen Pfarre haben zwei Inder und ich als einzige Ausländer einen Migrationshintergrund" stellte Pfarrer Rupprecht mit einem Augenzwinkern fest. Ein herrlicher Blickfang waren die bunten Saris der zahlreichen Frauen aus Wien und die feschen bayerischen Dirndl aus Eslarn und Umgebung. "Nicht nur die Feuerwehr feiert heuer das 150. Gründungsjubiläum sondern auch die Urkirche wurde vor 1985 Jahren im Jahre 33 nach Christus gegründet und feiert ein Jubiläum" predigte Pfarrer Rupprecht. "Jede Organisation habe einen Ort zum Versammeln, die katholische Gemeinschaft trifft sich zum Gebet in der Kirche." Dabei sollte sich laut dem Eslarner in Wien jeder in die Gesellschaft und Kirche einbringen. Zur Kommunion versammelten sich die Kinder um den Altar und reichten ihren Freunden die Hände. Zum Abschluss überraschte Diakon Arpad Paksanszki mit einem Musikstück auf seiner Quetschen und die Kirchenbesucher bedankten sich bei den Gästen aus Österreich mit kräftigen Applaus. Für eine Überraschung vor der Kirche hatte Waltraud Rupprecht mit einem Standkonzert der "Schlossberger" gesorgt. Die Musiker in Lederhosen begeisterten die Gäste mit bayerisch-böhmischen Klängen und die bayerische Tracht vereinte sich mit indischer Tradition. Mit einem Ständchen gratulierte die Blaskapelle nicht zuletzt Resmi Nilavoor zu ihrem 38. Geburtstag. Anschließend traf sich die Abordnung aus Wien mit Pfarrer Martin Rupprecht am Grab seines Vaters Franz Rupprecht zu einem Gebet. "Der Vater war für mich und ist auch für die Inder eine besondere Bezugsperson." Im Anschluss machte sich die Gruppe zu einer Wanderung zum Lehrbienenstand auf dem Weg, wo die Jungfeuerwehr um Matthias Rupprecht und Mitglieder vom ehemaligen Familienkreis um Waltraud Rupprecht mit Grillspezialitäten und Getränken für einen angenehmen Aufenthalt sorgten. Nach einem Fußmarsch durch die pure Natur verweilten die Gäste an der Goldbergkapelle zu einer Andacht und machten sich zum Bauernhof der Familie Distner auf. Vor Ort gewährte der Landwirt reichliche Einblicke in die landwirtschaftliche Arbeit und in den Viehbestand. Den Stadtkindern hatten es vor allem die Tiere, insbesondere die Kühe angetan. Mit dem Besuch des Pfingstritts in Kötzting endete der mehrtägige Ausflug der Wiener Pfarre in der Oberpfalz und die Abordnung kehrte mit bleibenden Eindrücken in die Wiener Pfarre Hildegard Burjan zurück.



Bild von Karl Ziegler
Wer glaubt ist nie allein
Verfasser  Karl Ziegler
In der Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" trafen sich am sogenannten "Weißen Sonntag" insgesamt 18 Jubelkommunikanten mit den Kommunionkindern zu einer gemeinsamen Messfeier. Den Dankgottesdienst zelebrierte Pfarrer Erwin Bauer und bestens vorbereitet hatte das kirchliche Beisammensein die Vorsitzende Agnes Härtl vom Pfarrgemeinderat.
Der sogenannte "Weiße Sonntag" erinnert an die Neugetauften und die weißen Taufkleider in der früheren Christenzeit und gleichzeitig an die bevorstehende Kommunionfeier am 6. Mai. In der Eucharistiefeier stimmte Pfarrer Erwin Bauer die Mädchen und Buben auf den bevorstehenden Erstempfang der Heiligen Kommunion ein und erinnerte die Frauen und Männer an ihre Kommunionfeier vor 25 und 50 Jahren. In der Predigt wies der Geistliche auf die Wichtigkeit eines Stammbaumes hin, der die Identität zum Ausdruck bringe. "Es gibt noch eine Wurzel, die uns über alle unterschiedlichen Nationalitäten verbündet und die in Stammbüchern oftmals nur mehr eine Randnotiv ist: Wir sind Christen und sind alle Gottstämmmige, um ein Kunstwort zu gebrauchen." Jeder Christ ist in der Taufe ein zweites Mal aus Gott geboren und ist dadurch Sohn-Tochter-Gottes geworden. Bei der Kommunion wurde den Erwachsenen die Gelegenheit geboten, den Leib Christi in der Gestalt des Brotes als auch das Blut Christi in der Gestalt des Weines zu empfangen. Zum Ende der Eucharistiefeier verteilte Pfarrer Erwin Bauer und Mesnerin Agnes Härtl an die Kommunionkinder die weißen Gewänder und als Dank für das Mitfeiern der Jubelkommunion an die 18 Frauen und Männer gelb-weiße Rosen-Wachskerzen und eine Erinnerungskarte mit der Pfarrkirche. Das 25-jährige Silberjubiläum feiern Gabi Zimmermann aus Heumaden, Manuela Hammer aus Oberlangau, Monika Ach aus Vohenstrauß und Stefan Schmid aus Eslarn und die goldene Jubelkommunion nach 50 Jahren die Eslarner Bernhard Kaiser, Karl Schaller, Gertraud Grötsch, Wolfgang Pemsl, Christine Vogl, Hans Werner, Marga Hummel, Gerda Wessel und aus Neustadt Angelika Striegl, aus Waidhaus Adelheid Kleber, aus Wernberg-Köblitz Maria Hammerl, aus Schwandorf Helga Bauer, aus Tröbes Helga Bauer und aus Vohenstrauß Anna Kick. Abschließend dankte Pfarrer Erwin Bauer allen für die Teilnahme und dem Kirchenchor für die festliche Umrahmung der Messfeier. Mit einem Mittagsessen ließen die Jubilare den Sonntag ausklingen.




Bild von Karl Ziegler


Bild von Karl Ziegler
Pfarrei - Kirchenchor - Kommunion.... und Jubelkommunikanten
Ich bin getauft und Gott geweiht

Verfasser Karl Ziegler
Die Erstkommunion in der voll besetzten Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" feierten insgesamt 20 Kinder. Die Kommunionkinder trafen sich zuvor mit ihren Eltern, dem Geistlichen und den Ministranten an der Schule und zogen gemeinsam mit zünftigen Marschklängen der "Werkstattmusikanten" angeführt von Ministranten mit dem Kreuz zur Pfarrkirche. Die weißen Gewänder der Mädels und Jungs und die strammen Lederhosen der Musiker wiesen beim Kirchenzug auf den besonderen Tag hin. Den festlichen Einzug ins Gotteshaus begleitete musikalisch die Chorgemeinschaft und Instrumentalisten aus dem Raum Moosbach und Waldau unter der Leitung von Kirchenmusiker Hans-Josef Völkl aus Burgtreswitz. Mit Sologesängen bereicherte Domspatz Florian Eckl die Messfeier und Manuela Klug sorgte für einen reibungslosen Ablauf. "Emmaus ist heute hier, da Jesus in unserer Mitte ist und wir uns in seinem Namen versammeln" predigte Pfarrer Erwin Bauer. Die Mädchen und Buben sangen "Ich bin getauft und Gott geweiht durch Christi Kraft und Zeichen" und durften erstmals das Brot des Lebens empfangen. Die Heilige Kommunion feierten Annalena Brenner, Evi Brunner, Milena Dierl, Johannes Distner, Josef Distner, Thommes Jay Jakob, Lukas Kleber, Magdalena Kleber, Lena Klug, Amelie Maier, Simon Maier, Hannah Meckl, Julian Neubauer, Nico Procher, Leonie Reil, Annalena Stahl, Sophie Voit, Svenja Warta, Emma Zach und Sarah Zimmermann. Gestärkt mit der göttlichen Speise im christlichen Glauben verabschiedete Pfarrer Bauer die Kinder und dankte allen aktiven Mitwirkenden, besonders der Schule und Kirche. Den zahlreichen Glückwünschen an die Erstkommunikanten schlossen sich Schulleiterin Bianca Ederer und Lehrerin Katharina Merther an. Zum Abschluss der Kommunion waren alle nachmittags zur Dank-Maiandacht mit der Segnung der Andachtsgegenstände und der Übergabe eines kleinen Holzkreuzes als Erinnerungsgeschenk eingeladen. Zum Kommunionausflug nach Sankt Englmar treffen sich die Kommunionkinder am Mittwoch, 16.5. um 8 Uhr an der Kirche.



Bild von Karl Ziegler

Gewaltiger Helferstab garantiert aktive Pfarrei

Verfasser Karl Ziegler
Die frohen Botschaften aus der Bibel gehören laut Pfarrer Erwin Bauer in die Pfarrkirche und die Statistik ins Pfarrbüro. Das Leben in der Pfarrei erfüllen zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. "Für die beständige Mitarbeit möchten wir allen, auch den Pfarrangehörigen für ihren beständigen Glauben danken und allen ein gutes und gesundes Jahr 2018 wünschen" so Pfarrer Erwin Bauer und Pfarrvikar Pater Dr. Beatus.
Den Jahresabschlussgottesdienst stellte Pfarrer Erwin Bauer mit Pater Beatus
und den Kirchenbesuchern zum Thema: "Gottes Gegenwart schenkt Mut und Vertrauen. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt". Der Priester verglich ein Lebensjahr mit einem Kalender, der in den vergangenen 365 Tagen an schöne, schwere und unangenehme Dinge, aber auch an Gelungenes, Schuld und Versagen erinnere. "Wieder ist ein Stück deines Lebensfadens abgeschnitten und endgültig Gott und der Geschichte übergeben" beschreibt Pfarrer Bauer das eigenartige Gefühl beim Abreißen des letzten Kalenderblattes. Gerade am 31. Dezember, ein persönlicher Bilanzstichtag, sollte jeder eine geistige Inventur der Lebenserinnerungen machen und sich fragen: "Wie steht es um meine persönliche Gottesbeziehung?" Trotz aller Mängel und Defizite dürfen die Glaubenden darauf vertrauen, dass Gott für alle der Stock ist, auf dem sich die Menschen in ihrer Gebrechlichkeit stützen können und dürfen. Pfarrer Bauer und Pfarrvikar Beatus beendeten die Messfeier mit dem Segen und einem Neujahrsgruß. "Versuchen wir, im wahren Geist des Evangeliums zu leben, indem wir Jesus in die Mitte unseres Lebens stellen" so eine der Papstbotschaften. Das die Pfarrei durch die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen lebendig ist, bestätigte sich am Mittwoch bei der Erstellung der Statistik durch Pfarrer Erwin Bauer und Pfarrsekretärin Martina Brenner im Pfarrbüro. Nach dem Besuch eines Mesnerlehrgangs in Regensburg übernahmen Roswitha Fürtsch, Agnes Härtl und Waltraud Karl gemeinsam das Mesneramt. Erfreulich sei das mächtige Engagement vieler Kinder, Jugendlicher und Erwachsener in der Pfarrei. Die 11 Mitglieder vom Krankenbesuchsdienst geben den kranken Menschen ein Zeichen des Nichtvergessensein und eine Gemeinschaft mit Organistin, 27 Chorsängern, 15 Lektoren, 11 Kommunionhelfern und 28 Ministranten sorgen für würdige Messfeiern. Einen Jubelgottesdienst feierten 2 Ehepaare, 15 Kommunionkinder, 31 Firmlinge und 14 Ehejubilare. Die katholische Pfarrei verzeichnete jeweils 11 Taufen und Kirchenaustritte, davon 8 mit Wohnsitz in Eslarn. Die beiden Gottesdienste am 12.11.2017 besuchten laut der Kirchenzählung 225 Kirchenbesucher. Den Rückgang in bestimmten Bereichen schreibt Pfarrer Bauer den sinkenden Einwohnerzahlen und dem Anstieg der Beerdigungen von 29 auf 38 Sterbefälle zu. Ein Dank ging an alle Spender und den mächtigen Helferstab. In den verschiedenen Organisationen, Vereinen und Bereichen arbeiten rund 200 Pfarrangehörige aktiv für die katholische Pfarrei. "In der Gemeinschaft tragen wir alle Verantwortung und jede Schraube in dem Räderwerk Pfarrei ist wichtig, denn wenn eine fehlt, geht es nicht mehr um."   
   

 
 
Bild von Karl Ziegler

Bischof empfängt Sternsinger

Verfasser Karl Ziegler

Das örtliche Omnibusunternehmen Wolf stellt seit 14 Jahren kostenlos einen Bus und einen Chauffeur für die Fahrt zur Eröffnungsfeier der Sternsingeraktionen zur Verfügung. Am Freitag machten sich die Sternsinger aus Moosbach und Eslarn mit Begleitern gemeinsam mit dem Wolfbus auf dem Weg nach Landshut. "Nur einzelne Pfarreien aus dem Dekanat Weiden waren vor Ort vertreten" stellte Pfarrer Erwin Bauer fest. In der voll besetzten Pfarrkirche "Sankt Konrad" mischten sich unter die 800 Sternsinger auch 11 Jugendliche aus Eslarn. Die Mädchen und Jungen wurden von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer an der Kirchenpforte persönlich mit Handschlag begrüßt. Der Oberhirte der Diözese Regensburg feierte unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein" eine Andacht und betonte die Wichtigkeit der Sternsingeraktion. „Dies ist ein großes Zeichen für eure Solidarität mit armen Kindern weltweit und jeder Sternsinger darf mich als seinen Verbündeteten betrachten" lobte Bischof Voderholzer das außerordentliche Engagement der Jugendlichen. Ein großes Dankeschön richtete das Kirchenoberhaupt der Diözese Regensburg außerdem an alle Priester, Helferinnen und Helfer, Betreuer, die Eltern und nicht zuletzt an die Chauffeure. Im Anschluss begleitete der Bischof die 800 jungen Kaspars, Melchiors und Balthasars bei der Prozession durch die Altstadt von Landshut. Bei einer wärmenden Tasse Tee und einer Brotzeit gab es noch die Gelegenheit auf ein Gespräch mit dem Regensburger Oberhirten. Besonders erfreut war die Abordnung aus Eslarn über das Erinnerungsfoto mit Bischof Voderholzer. Dem Dank für die Bereitschaft mitzumachen schloss sich auf dem Nachhauseweg auch Pfarrer Erwin Bauer an. Zur Sternsingeraktion in Eslarn haben sich 21 Kinder und Jugendliche angemeldet, die sich am 4.1. und 5.1. jeweils ab 9 Uhr in fünf Gruppen mit den herrlichen Gewändern, Sternen, Rauchfässern und Schatztruhen als die Heiligen-Drei-Könige zu den angemeldeten Pfarrangehörigen auf dem Weg machen. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ überbringen die Botschafter der Pfarrei den Segen „Christus segne dieses Haus“. Gleichzeitig sammeln die Sternsinger für notleidende Kinder in aller Welt und tragen zur Förderung weltweiter Projekte in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa bei. Die letzte Probe für die Eslarner Sternsinger findet zwecks Einteilung der Sammelbezirke am heutigen Mittwoch, 3.1. um 17 Uhr im Pfarrheim statt. "Wir treffen uns alle am Donnerstag, 4.1. um 8.30 Uhr in der Sakristei." Der feierliche Empfang der Sternsinger in der Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" findet am Drei-Königs-Tag, 6.1. um 9.30 Uhr im Rahmen der Messfeier statt 




 
Bild von Karl Ziegler


Bild von Karl Ziegler

Stärke trinken

Verfasser Karl Ziegler
Der zweite Weihnachtsfeiertag war nicht nur der Namenstag des Heiligen Stephanus, sondern drei Damen boten den Kirchenbesucher mit und ohne Orgelklängen einen beeindruckenden zwei- und dreistimmigen Gesang. Pfarrer Erwin Bauer und Lektorin Roswitha Fürtsch stellten das Wirken des Heiligen Stephanus in den Mittelpunkt. „Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.“ Diese Identifikation erbitterte die Mitglieder das Richtergremium dermaßen, dass sie Stephanus auf der Stelle packten und vor der Stadt steinigen ließen. Stephanus befahl seinen Geist Jesus, sank in die Knie und rief: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Durch diese Worte folgte Stephanus dem Vorbild Jesu, da auch dieser sterbend seinen Geist in die Hände seines Gottes gelegt und für seine Henker gebetet hatte. Nach den Überlieferungen ist Stephanus der erste Märtyrer, der wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus getötet wurde, und die Tötung der Auftakt zur Christenverfolgung. Die musikalische Gestaltung der Messfeier übernahmen Sopran-Sängerinnen Angelika Wild und Monika Lindner und in Acapella-Vorträgen im Dreigesang zusammen mit Organistin Martina Brenner (Alt). Der Kirchenbesuch war nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für die drei Akteurinnen ein wunderbares Erlebnis. "Wir haben uns über den überraschenden Schlussapplaus riesig gefreut." Nach der Messfeier lud Pfarrer Erwin Bauer die Kirchenbesucher zur Verkostung des gesegneten Stephanusweines ein. "Trinke die Stärke des heiligen Stephanus." Das Segensgebot erinnert nach den Worten des Geistlichen an den Wein als Frucht der Erde, der menschlichen Arbeit und an den Wein als Zeichen des Neuen Bundes im Blut Christi. Im Familiengottesdienst mit Zelebrant Pfarrvikar Beatus stand dagegen die Abgabe des Weihnachtsopfers der Kinder und die Kindersegnung im Rampenlicht. 



 

Bild von Karl Ziegler 

 

Ein etwas anderes, aber besonderes Krippenspiel

Verfasser  Karl Ziegler  

"Wir haben uns heute mit der Geburtstagsfeier Jesu ein etwas anderes Krippenspiel ausgesucht" erklärte Leiterin Manuela Klug im Beisein von Mitorganisatorin Sonja Spangler den rund 350 Kirchenbesucher. "Jesus ist Mensch geworden" begrüßte Pfarrer Erwin Bauer mit Pfarrvikar Beatus die vielen Kirchenbesucher. Die beiden Spielleiterinnen hatten die Szenen mit ihrem großen Ensemble fleißig einstudiert und nichts dem Zufall überlassen. Die Hirten (Patrick Hölzl, Nico Procher, Benedikt Rieder) eröffneten die Weihnachtsgeschichte mit Kyrie-Rufen und in Begleitung der Organistin Martina Brenner sangen alle anwesenden Kinder und die Erwachsenen "Ihr Kinderlein kommet". Am Altar nahmen Maria (Lilli Spangler) und Josef (Luca Singer) neben der noch leeren Krippe ihren Platz ein und mit dem Lied "Happy birthday to you" gratulierte Sängerin Anna-Lena Klug beeindruckend Jesus zum Geburtstag. "Danke, das habe ich an meinem Geburtstag schon lange nicht mehr gehört und es kommt ja nicht alle Tage vor, dass mir junge Leute im Haus meines Vaters ein Lied singen" dankte Waldemar Hansl als Jesusdarsteller versteckt auf der Empore. Den "hohen Besuch" hießen die Sprecher Bastian Klug, Jannik Warta und Raphael Rieder willkommen und ließen sich im Dialog mit Jesus die Weihnachtsgeschichte erzählen. "Naja, eigentlich wollte ich nur zuschauen, aber wenn ihr meint: Alles fing damit an, dass ein Engel zu meiner Mutter Maria kam." Die Kinder setzten die Erzählungen in Szenen um und Erzengel Gabriel (Alina Hölzl) überbrache Maria die frohe Botschaft. Die Engel (Jana Hölzl, Lena Klug, Lisa-Marie Merold, Maria-Georgina Zangl) sangen vor Freude und nach der Verkündigung machten sich die Hirten im Schein eines hellen Sternes auf zum Stall. Während des Liedes "Ein Kind ist heute geboren" zogen die Priester mit den Sternenträger, den Ministranten, zwei Kerzenträgern und allen Darstellern in den hinteren Raum der Kirche, holten das Jesuskind und brachte es zur Krippe. "Gott hat uns seinen Sohn als Mensch geschenkt." Die Sprecher dankten Jesus für die Erzählung von der Geburt Jesu. "Für mich war es schön, mit euch zu feiern. Vergesst nicht: Ich bringe Hoffnung, Licht und Wärme in die Herzen der Menschen" predigte Jesus. An die Weihnachtsgeschicht aus dem Evangelium von Apostel Lukas erinnerte Pfarrvikar Beatus und Pfarrer Bauer an das größte Geschenk für die Menschheit durch die Geburt Jesus. Nach den Fürbitten durch einige Kinder versammelten sich alle Darsteller um den Altar und beteten in der Gemeinschaft das Vaterunser. Im Anschluss erhielten anwesende Kinder als Geschenk Faltkarten mit einer Krippenszene und mit dem Lied "Stille Nacht" endete die beeindruckende Kinderkrippenfeier.

 

 
 
Bild von Karl Zielger

Lichter am Tannenbaum und Adventkranz erhellen Altarraum

Verfaser Karl Ziegler

Das Aufstellen eines Christbaumes in der Kirche erst kurz vor Heiligabend ist bereits christliche Tradition. Die mächtige Tanne mit rund sieben Metern kommt aus der heimischen Forstplantage von Thomas Bösl, der den Baum für die Pfarrei spendiert hatte. Für den Transport zur und in die Kirche waren zahlreiche ehrenamtliche Helfer erforderlich. Aufgrund der Breite mussten Hans, Peter und Christoph Brenner, Georg Karl, Inge und Josef Freisleben im Beisein von Mesnerin Agnes Härtl den Baum über das Hauptportal in die Kirche zum Altar zerren und aufstellen. Für die fachmännische Installation der Leuchtkerzen sorgte unentgeltlich Elektriker Thomas Forster und das Schmücken übernahmen Freisleben und Forster mit der rührigen Vorstandschaft des katholischen Frauenbundes. An Heilig Abend konnten die Kirchenbesucher erstmals nicht nur die Krippe aus Lindenholz mit dem Jesuskind, sondern auch den beeindruckenden Christbaum mit den roten Kugeln, glitzernden Lametta und goldenen Sternen bewundern. Ein herzliches Vergelt´s Gott richtete Pfarrer Erwin Bauer an den Baumspender Thomas Bösl, an Barbara und Rolf Pöllmann für den gestifteten Adventkranz und an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. "Ich möchte allen danken, die während des Jahres in irgendeiner Art und Weise die Pfarrei mit aktivem Tun lebendig gehalten haben" dankte Pfarrer Erwin Bauer.

 


 
Bild von Karl Ziegler